• Glosse zu Hornbach Nachdem ich im letzten Blog-Eintrag zur Quellsteuervermeidung meine EVN-Aktien verkauft habe, um danach dann direkt die von einer Gewinnwarnung 2020 gebeutelten HARTMANN-Aktien in mein Musterdepot zu legen, bin ich heute ein weiteres Mal von einem Luxusproblem “geplagt“. Gestern hat nämlich Hornbach per Ad-Hoc-Meldung verkündet, dass bei einem Umsatzanstieg im “mittleren bis hohen einstelligen” Prozentbereich für das Gesamtjahr 2019, das EBIT-Wachstum nicht mehr “nur bei um die 20%“, sondern eher im “unteren bis mittleren zweistelligen” Prozentbereich erwartet wird. Die Spanne liegt also damit bei geschätzten 21% – 50% EBIT-Anstieg, was natürlich einen enormen Profitabilitätssprung bedeutet und logischerweise auch prompt mit einem Kursprung von über 7% der Holding-Aktie begrüßt wurde. Das Luxusproblem In meiner vorsichtigen ... weiter
  • Ad-Hoc Update: Musterdepot Wie in meinem letzten Watchlist-Eintrag bereits angekündigt, konkretisierten sich bei mir die Überlegungen, die Paul Hartmann AG von meiner Watchlist in mein Musterdepot “upzugraden“. Nun trug es sich zu, dass eben diese Paul Hartmann AG gestern per Ad-hoc-Meldung eine Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlichte, die den Aktienkurs auf knapp unter die Schwelle prügelte, die ich als “sicheren” Einstiegskurs für mich definiert hatte. Somit also heute ein Ad-Hoc Musterdepot Update… Zwischenstand Musterdepot Mein letztes Musterdepot-Update ist gar nicht lange her, aber dennoch gab es seitdem einige interessante Kursbewegungen, die den Musterdepotstand auf folgendes Level buchsierten: Aktueller Stand Musterdepot vor Ad-Hoc Update Paul Hartmann Prognose 2020 Wie bereits gegen Ende des Jahres 2018 veröffentlichte die Paul ... weiter
  • Borussia Dortmund (BVB) Als wäre das ständige Auf-und-Ab der Börse noch nicht genug, gibt es tatsächlich die Möglichkeit, den Nervenkitzel der eigenen Finanzinvestition um einen sportlichen, wettkampfbezogenen Aspekt zu erweitern, indem man in die Aktie eines Bundesliga-Vereins investiert. Normalerweise würde ich, rein betriebswirtschaftlich gesehen, gern in den “Branchenprimus”, sprich Rekordmeister der Fussball-Bundesliga investieren wollen, allerdings befinden sich dessen Aktien gänzlich in privater Hand: Der FC Bayern München eV ist Hauptanteilseigner der FC Bayern München AG. Der Mutterverein hält 75 Prozent der Anteile. Die restlichen Anteile (jeweils 8,33 Prozent) liegen bei den langjährigen FCB-Partnern adidas AG, AUDI AG und Allianz SE. Webseite der FCB AG Tja! Es liegt also nahe, die vermeintlich “zweitbeste” Option zu betrachten, nämlich die Aktie der Borussia Dortmund GmbH ... weiter
  • Glosse zur EVN AG Im Januar 2020 findet die alljährliche Hauptversammlung der österreichischen EVN AG statt und gegen Ende desselben Monats fließt dann auch die Dividende an die Eigentümer dieses Versorgers. Als in Deutschland ansässiger Investor bin ich per Gesetz von der österreichischen Quellensteuer in Höhe von 27,5% betroffen. Das bedeutet, dass von einem Euro Dividende nur 72,5 Cent in meine Tasche fließen, von denen ich dann, bevor sie den Boden der soeben erwähnten Tasche berühren, die deutsche Abgeltungssteuer in Höhe von 25% (oder höher, wenn mein persönlicher Steuersatz über 25% liegt) zu berappen habe. Nun bin ich nicht nur in meinem Musterdepot virtueller Eigentümer der EVN, sondern auch in Wirklichkeit und mit echtem Geld, ... weiter