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Value & Price

Schlagwort: Wacker Neuson SE (Seite 1 von 4)

Liquiditätscheck Musterdepot

Nachdem ich mich so ausführlich mit der Liquidität der Wacker Neuson SE befasst habe und zu dem Schluss kam, dass der über ein Jahr andauernde negative operative CashFlow ein sorgenerregendes Liquiditätsrisiko darstellt, ließ mich der Gedanke nicht los, diesen Check in verkürzter Form für alle Unternehmen meines Musterdepots durchzuführen.

Zu diesem Zweck werde ich heute also ein paar relevante Kennzahlen sammeln (aktuelles Jahr/Vorjahr), sie miteinander vergleichen und in einer einfachen Form tabellarisch darstellen. Mein Ziel ist es herauszufinden, ob irgendwo ein etwaiges Liquiditätsrisiko besteht und wie hoch es ist. Eventuell muss ich mich, ähnlich wie bei Wacker Neuson, danach von dem einen oder anderen Unternehmen trennen, weil ich ich, angesichts der schwierigen Konjunkturaussichten, den Liquiditätspuffer für zu gering halte.

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WAC Q3 / CashFlow

Am heutigen Donnerstag veröffentlichte die Wacker Neuson SE ihre dritten Quartalszahlen für das aktuelle Geschäftsjahr. Diese Zahlen sind die Untermauerung der am 15. Oktober 2019 angepassten Jahresprognose. Während ich den Baumaschinenhersteller beim meinem Nachkauf im Oktober gewinnseitig mit genügend Sicherheitsmarge versehen finde, präsentiert sich mir anhand der Q3-Zahlen ein anderer Schmerzpunkt, den ich heute gern beleuchten möchte: Der CashFlow.

Bei einem auf 9-Monatssicht negativen, operativen CashFlow von -143 Mio. Euro für 2019 nach den -26 Mio. Euro in den vergleichbaren 9 Monaten des Vorjahres stelle ich mir heute konkret die Frage: “Ist das durch den starken CashOutflow verursachte erhöhte Liquiditätsrisiko der Wacker Neuson SE geschäftsgefährdend bzw. kritisch?

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Musterdepot 11/19

Die “Feierlichkeiten” zum 100. Beitrag dieses Blogs sind vorüber, die so immens unspektaktuläre Beitragsnummer 101 steht an: Das Musterdepot Update für November 2019. Auf finanzen.net ist folgende Überschrift die allererste , die ich heute aufnehme: “DAX springt über 13.000 Punkte Marke“. Super!

Woran das bei den immer häufiger werdenden Gewinnwarnungen liegt, kann ich bei der aktuellen Nachrichtenlage leider nur über alternative Medien “erahnen“. Stichwort: Geldschwemme der Notenbanken. Egal! Trübsal blasen bringt ja auch nix, also machen wir beim Investieren genau so weiter wie bisher und vertrauen darauf, dass die “Geldhüter” am Ende unseren “unendlichen Reichtum” schon sicherstellen werden. Yeah!

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