Bouvier investiert!

Value & Price

Kultur-Value

Wer dieses Blog in den zurückliegenden Monaten aufmerksam verfolgt hat wird festgestellt haben, dass mir die Banalitäten eines bloßen Finanzblogs mit Depotupdates und Aktienanalysen zu fad sind. Sie sind angesichts der Ereignisse der letzten zwei Jahre und der Entwicklungen seit Ende Februar ’22 einfach zu klein, zu marginal und zu unwichtig, als dass auf ihnen allein der Fokus meiner Gedanken, meiner Ängste und auch meiner Hoffnungen liegen könnte.

Begonnen habe ich mit einer eigenen Artikelkategorie, die ich gerne „Glosse“ schimpfe, in der ich, wie ich finde ziemlich direkt, Kommentare zum alltäglichen Wahnsinn zum Besten gebe. Idealerweise gibt es irgendwo darin dann ein Bezug zum „Investing“, aber momentan ziele ich nicht einmal mehr darauf. Mit der Zeit bin ich dazu übergangen, diese Glossenbeiträge peu-á-peu und verstreut in den Depotupdates unterzubringen, weil sie dann en passant vielleicht doch jemandem auffallen bzw. sich jemand darin wiederfindet oder aufschreit.

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GBK History & Update (03/22)

Angesichts der Veröffentlichung des Geschäftsberichts für das Jahr 2021, der ein Rekordergebnis dokumentiert, möchte ich einen Blick zurück auf mein Aktieninvestment in die GBK Beteiligungen AG werfen. Startend mit einem steilen Flug über die GBK-Geschäftsergebnisse während der Finanzkrise 2008/2009, über den Erwerb meiner ersten Aktien im Januar 2019 bis zum Dividendenvorschlag von insgesamt 0,20 Euro für die am 19. Mai 2022 anstehende, wieder virtuelle Hauptversammlung, soll dieser Abriss ein Plädoyer für „dicke Eier“ Durchhaltevermögen beim Value-Investment sein.

Und da sich für ältere Blog-Einträge ohnehin niemand mehr zu interessieren scheint, garniere ich meine Ausführungen gerne mit meinen Kommentaren/Ansichten zur GBK Beteiligungen AG aus den letzten 3 Jahren „Blog-Geschichte“.

Enjoy!

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Depotupdate 03/22

Boah! Da ist man mal ein Quartal lang Blog-abstinent und schon überlagert der russische Präsident mit seiner „Räuberpistole“ vor Kiew die immer noch nicht abgeschmetterte Impfpflichtdebatte des borderline-senilen Dr. Dr. Karl L. Da machste wohl nix dran. Was Karlchen will, bekommt Karlchen auch. Ach ja! Und wenn genügend Angst im Spiel ist, dann scheint sogar Unmögliches möglich, nämlich Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Soll heißen, es gilt neuerdings als „friedensstiftend“, wenn eine Regierung großspurig ankündigt, die eigene Truppe mit einem 100-Milliarden-Euro-Paket zur „bestausgerüstetsten, modernsten“ Armee aufzubauen und darüber hinaus Waffen in Kriegsgebiete zu liefern. Verrückte Zeiten!

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