Value & Price

Schlagwort: GBK Beteiligungen AG (Seite 1 von 3)

RealTime Update (06/20)

Nachdem die allgemeine Corona-Panik an den Börsen gefühlt schon sehr lange her ist und sich eine gewisse Normalität mit bereits wieder etwas gestiegenen Kursen eingestellt hat, stand ich vor der Frage, wo ich, mit dem in den letzten beiden Monaten zurückgelegten Sparraten und der üppigen BASF-Dividende von gestern, denn nun für mein Privatdepot gerne nachkaufen möchte.

Wie ich in meinem letzten RealTime Update bemerkte, habe ich meinem Privatdepot eigentlich nur ein kleines Sorgenkind, nämlich die GBK Beteiligungen AG. Sorgenkind, weil dieses Unternehmen, wie es für eine Beteiligungsgesellschaft wohl üblich ist, keine Quartalszahlen berichtet, dieses Unternehmen an den irrationalen Kurs-Auf-und-Abs Mr. Markets im Rahmen der Corona-Krise quasi gar nicht beteiligt war und natürlich weil die Portfolio-Unternehmen allesamt dem Mittelstandssektor angehören, die wahrscheinlich sehr hart von den Lockdown-Maßnahmen betroffen sind bzw. die die Auswirkungen noch zu spüren bekommen werden.

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RealTime Update 05/20

Den letzten Stand den Sie, lieber Leser, von meinen Transaktionen mit meinem privaten Geld haben dürften, ist das RealTime Update vom Ende April 2020. Seitdem sind wieder zwei Wochen vergangen, ich hatte mit Hornbach Aktien einen guten Kursgewinn erzielt und darüber hinaus eine kleine Sparrate verfügbar, sodass ich frohen Mutes aktiv werden wollte.

Ein weiterer Aspekt des heutigen Artikels soll die in meinem Privat-Depot befindliche GBK Beteiligungen sein, die, aufgrund der Corona-Krise, der fehlenden Quartalszahlen und des Lockdowns, sich für mich ziemlich undurchsichtig und riskant anfühlt. Diesem Gefühl will ich heute mal nachgehen.

Viel Spaß also beim Lesen!

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Corporate Governance

Wieder ein Börsentag vorbei und wieder stehen rote 2% auf meiner DAX-Uhr. Das Handelsblatt zieht “Schadensbilanz” und sieht die in Italien nun durch das Virus ausgebrochene Lungenkrankheit “COVID 19” als Ursache für den erneuten “Krisenmodus” der Märkte. Schön ist das alles natürlich nicht, aber auch ich bin ich der Ansicht, dass diese Krise irgendwann vorbei geht und man, also ich einen kühlen Kopf bewahren sollte. Daher ist mir heute (oder war es gestern?) ein Gedanke durch den Kopf geschossen, den ich mal niederschreiben wollte.

Im Zusammenhang mit ein paar Ereignissen der letzen Monate habe ich mich gefragt, welche Möglichkeit ich als durchschnittlicher Kleinaktionär habe, Einfluss auf das Management eines “meiner” Unternehmen auszuüben. Diese Frage war für mich deshalb relevant, weil die Aktionär-Management-Beziehung eine so wichtige Position beispielsweise in Grahams “The intelligent investor” einnimmt.

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