Bouvier investiert!

Value & Price

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Depositary Receipts

Wenn ich mich auf die einschlägigen Seiten begebe, um Aktienkurse und -informationen abzurufen, dann wird mir bei manchen Aktien, neben dem von mir gesuchten Wertpapier, noch ein weiteres Wertpapier mit ähnlichem Namen angezeigt. Zum Nachstellen möge der Leser auf www.finanzen.net wechseln und in das Suchfeld oben rechts “BASF” eintippen. In den Suchvorschlägen erscheint nun die eigentliche Aktie mit der Kennnummer BASF11, aber eben noch ein zweites Wertpapier mit der Kennnummer 936785 und dem Namen “BASF AGShs Sponsored American Deposit Receipts”. Nach einem Klick auf diesen Suchvorschlag erscheint eine Wertpapierseite wie ich sie kenne mit der Überschrift “BASF-Aktie” und ein dazugehöriger Kurs von um die 17 Euro.

Wie kann das sein? Die Aktie (WKN: BASF11) kostet doch heute eigentlich so um die 69 Euro? Gibt es hier ein Schnäppchen zu ergattern? Was hat es mit diesem Wertpapier auf sich? Ähnlich verhält es sich bei Aktien der EVN AG (WKN: 878279 vs. 918408).

Ich möchte aus Sicht eines Value-Investors heute also gern Licht in diese Angelegenheit bringen. Viel Spaß beim Lesen und Teilen!

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Leifheit AG

Es ist immer wieder schön, seinen eigenen Alltag mit Produkten zu bestreiten, die von Unternehmen hergestellt werden, an denen man sich durch eine Investition beteiligen könnte, wenn mann denn wollte. So ein Unternehmen ist auch die Leifheit AG und ich möchte in diesem Beitrag die typischen Value-Fragen beantworten: Soll ich oder soll ich nicht? Bietet mir der aktuelle Kurs von rund 21,50 Euro eine Sicherheitsmarge?

Viel Spaß beim Lesen!

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Watchlist (04/19) – Start

Nachdem ich nun begonnen habe, in meinem Musterdepot fiktiv, aber für jeden Leser nachvollziehbar die Werte zu kaufen, die ich für unterbewertet halte, kam mir ein weiterer Gedanke. Was ist mit den Aktien, die ich gern hätte, die aber momentan schlicht zu teuer sind? Werte, die mir zwar Qualität, aber keine Sicherheitsmarge bieten? Die Idee der Watchlist war geboren.

In diesem Zusammenhang kam mir dann die Aussage von Jim Rogers in der Sinn der gesagt: “Don’t invest in the heat of the moment“. Rogers setzt in seinem Investmentprozess regelmäßig Limit-Orders ein, um die Automatik dieses Werkzeuges, das er in einem ruhigen Moment wohlbedacht konfiguriert hat, zu nutzen. Er weiß, dass er, so wie eigentlich jeder, den Markt nicht timen können wird und löst das Problem über die Limits.

In diesem Beitrag möchte ich heute alle Werte auflisten, die ich nach meiner Analyse gern besäße und dazu auch noch ausführen, zu welchem Preis ich bereit wäre, sie zu kaufen. Es lebe die Watchlist!

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