Bouvier investiert!

Value & Price

Kategorie: Immobilien (Seite 1 von 2)

Value Immobilien – Update

Update 18.10.2019: Nachdem ich diesen Beitrag am 15.10. veröffentlicht hatte, erhielt ich eine Mail von Herrn Schäfer dazu, in der er mich um einige Ergänzungen/Korrekturen zu seinem Investmentansatz bat. Dieser Bitte möchte ich hiermit gern nachkommen und füge seine Anmerkungen an den entsprechenden Stellen dieses Beitrages im Originalwortlaut hinzu.


Zugegeben: Der Titel scheint wie eine freche Tautologie, da Immobilien als Sachanlagen per se doch eigentlich immer ein echtes, werthaltiges Value-Investment darstellen. Warum ich die Überschrift aber dennoch so gewählt habe, will ich im Folgenden gern erläutern.

Wer Bücher wie „Rich Dad, Poor Dad“ gelesen hat meint, dass es auf dem Weg zum Reichtum im Kern eigentlich nur darum geht, auf Monats-, Quartals- oder Jahressicht einen positiven CashFlow zu generieren. Der Verschuldungsgrad ist dabei eigentlich unerheblich, denn wenn man ein paar Eckpunkte beachtet, sorgt der positive CashFlow immer dafür, dass das eigene Finanzvermögen wächst.

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Sparen, aber richtig!

In den zuletzt doch etwas turbulenteren Börsentagen drängte mich meine Intuition zu der Frage, ob es nicht doch besser wäre zu sparen, statt in Wertpapiere zu investieren. Solcherlei Fragen beschäftigten mich üblicherweise so sehr ein, dass ich beginne, alles, was ich glaube darüber zu wissen, nochmals nachzulesen, genauer zu lesen, weiterführender und tiefergehender zu lesen, bis mir am Ende der Lektüre natürlich der Kopf brummt. Am nächsten Tag, nach einer Nacht voll erholsamen Schlafes, finde ich dann aber den notwendigen Gehirnschmalz dazu, das Gelesene zu ordnen und zu Papier zu bringen. Das heutige Ergebnis ist dieser Beitrag zum Thema Gold, Geld und Schuldscheine!

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Glosse zum 5.8.2019

Leichtsinning, wie ich es entgegen meiner Natur doch trotzdem manchmal bin, schlage ich heute morgen die Onlineausgabe des Manager Magazins auf, wo ich von folgender Klick-geilen Frage begrüßt werde: “Stehen die Bänder bei Schaeffler bald still?”. Ich habe den Artikel nicht gelesen, verlinkte ihn hier auch nicht, weil ich mir sicher bin, dass er diese Frage am Ende sowieso nicht beantworten können wird. Schaeffler ist einer der größten, deutschen Automobilzulieferer und das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass dieser Artikel zusätzlich mit dem Untertitel “Krise in der Automobilindustrie” umrahmt ist.

Dass die hiesigen Fahrzeughersteller ihre Jahresprognosen und Aussichten heute düsterer malen, als sie es noch gegen Ende des letzten Jahres taten, hatte man nicht zuletzt an der im Juli veröffentlichten Gewinnwarnung der BASF SE, die ja ca. 25% ihres Umsatzes mit Automobilkunden erwirtschaftet, erkennen können. Nun will ich aber gar nicht so branchenspezifisch bleiben, sondern meinen Blick etwas ausgiebiger schweifen lassen.

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