Value & Price

Schlagwort: Hornbach (Seite 2 von 5)

RealTime 03/20

Wenn ich diese Webseite nun schon dazu nutze, meine Gedankengänge, Ideen und Entscheidungen zu dokumentieren, auch für mich selbst, dann ist es auch sinnvoll, meine mit “echtem” Geld durchgeführten Transaktionen hier kurz zu erläutern. Auf dieser Grundlage entstand nun dieser erste Beitrag der Serie “RealTime”, weil ich, wie sich jetzt vielleicht leicht erahnen lässt, doch gestern tatsächlich Aktien für mein “echtes” Depot nachgekauft habe. Kleiner Spoiler: Dividendenrendite sticht!

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Glosse zu Hornbach

Nachdem ich im letzten Blog-Eintrag zur Quellsteuervermeidung meine EVN-Aktien verkauft habe, um danach dann direkt die von einer Gewinnwarnung 2020 gebeutelten HARTMANN-Aktien in mein Musterdepot zu legen, bin ich heute ein weiteres Mal von einem Luxusproblem “geplagt“. Gestern hat nämlich Hornbach per Ad-Hoc-Meldung verkündet, dass bei einem Umsatzanstieg im “mittleren bis hohen einstelligen” Prozentbereich für das Gesamtjahr 2019, das EBIT-Wachstum nicht mehr “nur bei um die 20%“, sondern eher im “unteren bis mittleren zweistelligen” Prozentbereich erwartet wird.

Die Spanne liegt also damit bei geschätzten 21% – 50% EBIT-Anstieg, was natürlich einen enormen Profitabilitätssprung bedeutet und logischerweise auch prompt mit einem Kursprung von über 7% der Holding-Aktie begrüßt wurde.

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Liquiditätscheck Musterdepot

Nachdem ich mich so ausführlich mit der Liquidität der Wacker Neuson SE befasst habe und zu dem Schluss kam, dass der über ein Jahr andauernde negative operative CashFlow ein sorgenerregendes Liquiditätsrisiko darstellt, ließ mich der Gedanke nicht los, diesen Check in verkürzter Form für alle Unternehmen meines Musterdepots durchzuführen.

Zu diesem Zweck werde ich heute also ein paar relevante Kennzahlen sammeln (aktuelles Jahr/Vorjahr), sie miteinander vergleichen und in einer einfachen Form tabellarisch darstellen. Mein Ziel ist es herauszufinden, ob irgendwo ein etwaiges Liquiditätsrisiko besteht und wie hoch es ist. Eventuell muss ich mich, ähnlich wie bei Wacker Neuson, danach von dem einen oder anderen Unternehmen trennen, weil ich ich, angesichts der schwierigen Konjunkturaussichten, den Liquiditätspuffer für zu gering halte.

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