Bouvier investiert!

Value & Price

Kategorie: Aktien (Seite 1 von 31)

Lebenszeichen

Ach ist das nicht ein schöner, geeigneter Börsentag, um als Value-Blogger nach langer Abstinenz mal wieder ein Lebenszeichen abzugeben?

Mir geht es gut, danke an alle, die sich auch nur ein wenig Sorgen darüber gemacht, ob mir vielleicht etwas passiert sein könnte bzw. die, die meinen “Senf” vermisst haben. Nein, es ist alles in Butter, ich habe halt nur eben auch noch ein Offline-Leben, welches sich gerne befriedigt sieht. Neues Jahr, neue Beziehung neue Vorsätze und so weiter… 🙂

So! Aber nun zur Börse: mehr als 4% liegt der DAX jetzt gerade im roten Bereich?! Was ist da passiert? Ein normaler Montag in einem wettermäßig nicht ganz so normalen Februar. Mal schauen…

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Glosse zu CropEnergies

Während ich auf der einen Seite mit Hornbach aktuell ein fast schon angenehmes Luxusproblem zu lösen habe, möchte ich nun von einer etwas dunkleren Seite des Investierens berichten, bei dem ich mich durch meine eigene irrationale Psychologie aus einer wirklich attraktiven Renditemöglichkeit habe “quatschen lassen“.

Im Januar 2019, in einem meiner allersten Beiträge nämlich, analysierte ich die CropEnergies AG als eines der Tochterunternehmen der Südzucker AG. Da ich bei Südzucker schon beträchtlich engagiert war und daher keine Aktien mehr nachkaufen wollte, schaute ich auf die Töchter und befand die CropEnergies AG Aktie zum Kurs von 4,90 Euro und bei einem inneren Wert von rund 6 Euro für unterbewertet.

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Glosse zu Hornbach

Nachdem ich im letzten Blog-Eintrag zur Quellsteuervermeidung meine EVN-Aktien verkauft habe, um danach dann direkt die von einer Gewinnwarnung 2020 gebeutelten HARTMANN-Aktien in mein Musterdepot zu legen, bin ich heute ein weiteres Mal von einem Luxusproblem “geplagt“. Gestern hat nämlich Hornbach per Ad-Hoc-Meldung verkündet, dass bei einem Umsatzanstieg im “mittleren bis hohen einstelligen” Prozentbereich für das Gesamtjahr 2019, das EBIT-Wachstum nicht mehr “nur bei um die 20%“, sondern eher im “unteren bis mittleren zweistelligen” Prozentbereich erwartet wird.

Die Spanne liegt also damit bei geschätzten 21% – 50% EBIT-Anstieg, was natürlich einen enormen Profitabilitätssprung bedeutet und logischerweise auch prompt mit einem Kursprung von über 7% der Holding-Aktie begrüßt wurde.

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